Musikverlag Kliment
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Rapsodie - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Rapsodie
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Rhapsodie
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang A3DirPrt (Grossformat Partitur); Stm (Stimmenset)
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Erscheinungsjahr 2017
Komponist Gilson, Paul
Arrangeur Agnello, Federico
Schwierigkeitsgrad 5
Selbstwahlliste-Grad D5 (Einstufung Deutschland Höchststufe)
Dauer 8:04
Zusatzinfo/Inhalt Paul Gilson (Brüssel, 15. Juni 1865 – Brüssel, 3. April 1942) war ein belgischer Musiker und Komponist. Er studierte zunächst beim Organisten und Chorleiter Auguste Cantillon, erhielt seine offizielle Ausbildung jedoch von 1887 bis 1889 bei François-Auguste Gevaert in Komposition und bei Charles Duyck in Harmonielehre und Kontrapunkt am Brüsseler Konservatorium. 1889 erhielt er den belgischen Prix de Rome für die Kantate „Sinaï“ und 1892 bescherte ihm „La mer“, ein großes Orchesterwerk in vier impressionistischen Sätzen, Erfolg im Ausland und etablierte Gilson als nationale Musikfigur. 1899 wurde er Professor für Komposition am Brüsseler Konservatorium und 1904 erhielt er den gleichen Auftrag in Antwerpen. Als produktiver Autor von Musik nicht nur für Orchester, sondern auch für Bläser widmete er sich ab 1905 hauptsächlich dem Verfassen kritischer Essays und musikalischer Abhandlungen: Theorie, Harmonie und Instrumentierung, wie beispielsweise das „Traité de musique militaire“ von 1926. Im Jahr 1925 Um seine Figur herum bildete sich die Bewegung der Synthesizer (Les Synthétistes), komponiert von einer Gruppe seiner Kompositionsschüler, darunter René Bernier, Francis de Bourguignon, Théo De Joncker, Marcel Poot, Maurice Schoemaker, Jules Strens und Robert Otlet, deren Ziel es war „die modernen musikalischen Tendenzen zu synthetisieren“, die auch heute noch in der Bandmusikliteratur aktiv sind.

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Format/Umfang EUR
Rapsodie - hier klicken Rapsodie (Blasorchester), Grossformat Partitur; Stimmenset
Rapsodie - hier klicken Rapsodie (Blasorchester), Partitur
Rapsodie - hier klicken Rapsodie, Audio-CD

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