Musikverlag Kliment
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Titel Kreuz und Quer
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Strassenmarsch
Besetzung Ha (Blasorchester)
Besetzungsart/Infos MBF (Marschbuch-Format)
Format/Umfang DirStm (Direktionsstimme und Stimmen)
Verlags-Artikelnr. KL 178
Doppelnummer/Set Felsenfest für's Vaterland
Verkaufspreis 36,00 EUR (inkl. 10 % österr. USt.)
Komponist Lassletzberger, Josef
Arrangeur Kliment, Hans
Schwierigkeitsgrad 3
Selbstwahlliste-Grad A3 (Einstufung Österreich Stufe C); PWM-at (Literaturliste Polka, Walzer, Marsch)
Dauer 2:40
Zusatzinfo/Inhalt Der Marsch „Kreuz und Quer“ von Josef Lassletzberger in der Bearbeitung durch Hans Kliment ist ein bedeutendes Beispiel für die Entwicklung der Blasmusik im deutschsprachigen Raum. Während Lassletzberger mit dem Originalwerk eine traditionelle, volksmusikalisch geprägte Komposition schuf, gelang es Kliment durch seine Bearbeitung, das Stück für moderne Blasorchester zu optimieren und seine Popularität nachhaltig zu sichern.
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Der Marsch „Kreuz und Quer“ – Entstehungsgeschichte, Bearbeitung und musikalische Bedeutung

Der Marsch „Kreuz und Quer“ wurde ursprünglich von Josef Lassletzberger (1862–1939) komponiert, einem österreichischen Komponisten, der vor allem für seine Beiträge zur traditionellen Blasmusik bekannt ist. Lassletzberger, der in Zelking bei St. Pölten geboren wurde, schuf mit diesem Werk einen lebendigen und rhythmisch ansprechenden Marsch, der typische Elemente der österreichischen Volksmusik aufgreift. Charakteristisch für den Marsch sind seine eingängigen Melodien, klare Strukturen und eine Instrumentierung, die den Klang eines klassischen Blasorchesters optimal zur Geltung bringt. Die Komposition entstand zu einer Zeit, in der Märsche nicht nur militärische, sondern auch zivile und festliche Funktionen erfüllten und somit einen festen Platz im kulturellen Leben einnahmen.

Die Bearbeitung durch Hans Kliment für Blasorchester

Die Bearbeitung von „Kreuz und Quer“ durch Hans Kliment sen. (1877–1951) ist von besonderer Bedeutung für die Blasorchester-Literatur. Kliment, selbst ein renommierter Komponist und Arrangeur, verfolgte mit seiner Bearbeitung das Ziel, das Werk für moderne Blasorchester zugänglicher und klanglich ausgewogener zu gestalten. Seine Intention lag darin, die dynamischen und mitreißenden Elemente des Originals zu erhalten, gleichzeitig aber die Instrumentierung an die Möglichkeiten und Anforderungen eines zeitgenössischen Blasorchesters anzupassen.

Kliment betonte in seinen Arrangements stets die Wichtigkeit einer klaren Stimmenführung und einer ausgewogenen Klangbalance. Bei „Kreuz und Quer“ gelang es ihm, die traditionellen Elemente des Marsches zu bewahren und gleichzeitig eine frische, kraftvolle Interpretation zu schaffen, die bis heute im Repertoire vieler Blasorchester zu finden ist. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, die rhythmische Prägnanz und die melodische Eingängigkeit des Originals zu verstärken, ohne die authentische Charakteristik des Werkes zu verändern.

Historischer und musikalischer Kontext

„Kreuz und Quer“ ist ein Beispiel für die enge Verbindung zwischen militärischer und ziviler Blasmusik im deutschsprachigen Raum. Märsche wie dieser wurden nicht nur bei militärischen Anlässen, sondern auch bei Volksfesten, Konzerten und anderen gesellschaftlichen Veranstaltungen gespielt. Die Bearbeitung durch Hans Kliment trug maßgeblich dazu bei, dass das Werk über die Jahrzehnte hinweg populär blieb und bis heute als fester Bestandteil des Blasorchester-Repertoires gilt.

Im historischen Kontext der Blasmusik des frühen 20. Jahrhunderts war es üblich, dass Komponisten und Arrangeure wie Kliment bestehende Werke für verschiedene Besetzungen adaptierten, um sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. „Kreuz und Quer“ steht somit exemplarisch für die Tradition der Blasmusik, die sowohl militärische als auch zivile Wurzeln hat und bis heute lebendig bleibt.

Text: musicainfo.net (KI)
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Format/Umfang EUR
Kreuz und Quer - hier klicken Kreuz und Quer (Blasorchester), Direktionsstimme und Stimmen 36,00
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